[Rezension] Love & Lies - Alles ist erlaubt || Molly McAdams



Rachel zieht mit ihrer Freundin Candice von Kalifornien nach Austin, Texas, um dort gemeinsam mit ihr zu studieren. Von Kerlen hat sie vorerst genug, da ihre bisherigen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht nicht gerade glücklich verliefen. Im Gegensatz zu Candice, die so gut wie nichts anbrennen lässt und mitnimmt was bzw. wen sie bekommt. Rachels Fassade fängt an zu bröckeln, als Logan „Kash“ Ryan und Mason Gates in die Nachbarschaft ziehen. Zwei Kerle, tätowiert und mit Harley ausgestattet. Bad Boys wie sie im Buche stehen, ist Rachels Meinung dazu, zumindest vorerst. Schnell stellt sich jedoch heraus, dass Kash so ganz anders ist, als zu Anfang vermutet und es beginnt zwischen den beiden ganz heftig zu knistern. Doch die schönste Liebesgeschichte wäre nicht perfekt, wenn das junge Glück nicht durch eine dunkle Gefahr bedroht wäre.

[Random] Buchblogger in der Kritik




Ganz nach dem Motto „getroffene Hunde bellen“ möchte ich mich, wie andere vor mir, zu dem Artikel „Dieses Buch wird ihr Leben verändern“ von Ana Maria Michel äußern. Dieser Beitrag ging letzten Donnerstag wie ein Lauffeuer durch sämtliche Online-Plattformen und löste erneut eine Welle der Empörung in den Buchblogger-Kreisen aus. Ich habe mir nun auch mal die Zeit genommen, besagten Artikel zu lesen und habe mir meine Gedanken dazu gemacht, die ich euch nicht vorenthalten will.

Dass, was Frau Michel in ihrem Versuch, uns Buchblogger zu beschreiben, mitteilen möchte, ist für die Buchbloggerszene nichts Neues. Seit einiger Zeit stehen wir in der Kritik, Bücher aus dem Bauch heraus zu bewerten, oder nach dem Cover zu beurteilen, ob ein Buch gelungen ist oder nicht. Der Schreibstil interessiere uns schon mal gar nicht und mit dem alt vertrauten Feuilleton hat das alles schon mal rein gar nichts zu tun. Und sowieso lesen wir nur die Bücher, die uns interessieren.

Ist da wirklich was dran?

[Gemeinsam Lesen] #13

Gemeinsam Lesen ist eine Aktion von Schlunzen-Bücher, die von Asaviel's Bücher-Allerlei ins Leben gerufen wurde. Die Aktion findet wöchentlich immer Dienstags bei Steffi & Nadja von Schlunzen-Bücher statt. Teilnehmen darf jeder wann immer er Lust und Zeit dazu hat.

Jede Woche werden 4 Fragen zur aktuellen Lektüre gestellt, wobei die ersten drei immer gleich bleiben. Die vierte Frage wechselt wöchentlich.

[Rezension] Wie Blüten im Wind || Kristin Hannah



Denn die Liebe hat viele Gesichter!

Mein erstes Buch von Kristin Hannah und gleich ein Volltreffer. Das Buch stand schon eine halbe Ewigkeit auf meiner Wunschliste und an Weihnachten durfte es dann dank eines Wichtelpakets bei mir einziehen. Pünktlich zur Leserunde, die im Januar zu diesem Buch stattfand. Je weiter ich im Buch kam, desto glücklicher war ich darüber, dass mir der Klappentext nicht mehr im Kopf war, sonst hätte ich mich selbst schon im Vorhinein gespoilert. Deshalb habe ich bei meiner Rezension bewusst darauf verzichtet, um euch vom Inhalt nichts vorweg zu nehmen. Wer trotzdem wissen möchte, auf was er sich einlässt, kommt mit einem Klick aufs Cover zum Klappentext.

[Rezension] Violett ohne Ende || Judith Hüller



Zwei Frauen wie Feuer und Dynamit! Vor der Kamera mimen die ungleichen Schauspielerinnen Jule und Ewa ein Liebespaar in der angesagten TV-Soap „Liebes Leben“. Doch bald wird aus gespielter Zuneigung echtes Herzklopfen – dabei stehen die beiden privat doch eigentlich auf Männer. Was als unverbindliches Experiment beginnt, wird zum Wechselbad der Gefühle auf einem turbulenten Roadtrip quer durch Hamburg, der ihr bisheriges Leben für immer verändert.

[Rezension] Erwartung || Jussi Adler-Olsen



Marco ist fünfzehn und hasst sein Leben in einem Clan, dessen Mitglieder von ihrem gewalttätigen und zynischen Anführer Zola in die Kriminalität gezwungen werden. Als er sein Sklavendasein nicht mehr aushält und flieht, stößt er ganz in der Nähe von Zolas Wohnsitz auf eine Männerleiche …

Die Suche nach dem Mörder führt Carl, Assad, Rose und Gordon, den Neuen im Sonderdezernat Q, tief hinein in das Netzwerk der Kopenhagener Unterwelt, in den Sumpf von Korruption und schweren Verbrechen in Politik und Finanzwelt- und sie zieht Kreise bis in den afrikanischen Dschungel.